
Die kroatische Adriaküste gilt dank seiner einzigartigen Kombination aus milden Temperaturen, malerischen Dörfern und historischen Städten als äußerst beliebtes Segelrevier – hier werden dem Urlauber in den Sommermonaten optimale Voraussetzungen zum Segeln in Kroatien geboten. Mit einer Küstenlinie von über 5.000 Kilometern ist Kroatien ein wahres Paradies für alle Wassersport-Freunde. Das milde Klima macht Kroatien zu einem optimalen Ziel für Segeltörns, in den Wintermonaten liegt die durchschnittliche Temperatur der kroatischen Adriaküste bei etwa 5 Grad, im Sommer hingegen sind Temperaturen in einem Bereich zwischen 22 und 27 Grad Celsius üblich. Vor allem landschaftlich ist das [wpseo]Segelrevier Kroatien[/wpseo] höchst reizvoll. Gerade in den Sommermonaten finden Segler an der kroatischen Adriaküste ebenso stabile Wind- und Wetterverhältnisse. Das Segelrevier ist gespickt mit einer Vielzahl kleiner Inseln und Buchten. Zum Ankern an einigen Buchten muss allerdings eine Gebühr bezahlt werden.

Wie in allen anderen Segelrevieren dieser Welt gibt es auch an der kroatischen Adriaküste einige Besonderheiten. An der gesamten Adriaküste herrscht ein typisches Mittelmeerklima. Der hohe sowie stabile Luftdruck an der Küste sorgt in aller Regel für Winde, welche tagsüber vom Meer und nachts vom Festland wehen. Besonders in Sommermonaten gilt die kroatische Adriaküste eher als Segelrevier mit schwächeren Winden. Am besten kann man segeln in Kroatien zwischen April und Oktober – hier kann man von guten Segelbedingungen ausgehen, die Gefahr in dieser Zeit vom Starkwind oder Sturm überrascht zu werden ist sehr gering.
Der Wind kommt im Segelrevier Kroatien regelmäßig aus nördlicher bis nordwestlicher Richtung, im Segelrevier Kroatien gibt es drei verschiedene Hauptwinde. Diese Hauptwinde heißen Maestral, er weht vor allem im Sommer aus West bis Nordwest. Während dieser Wind im Norden der kroatischen Adriaküste 3 bis 4 Windstärken erreicht, kann der Maestral im südlichen Teil durchaus mit Windstärke 5 wehen. Ein weiterer Wind in Kroatien heißt Bora. Die Bora gilt als äußerst gefürchteter Nordwind, häufig fällt er Wind urplötzlich ohne jede Vorwarnung mit voller Sturmstärke vom Gebirge herunter. Bei diesem Wind handelt es sich um einen starken Fallwind aus nordöstlicher Richtung. Die Bora kann durchaus Sturmstärke, in der Zeit von Oktober bis April sogar Orkanstärke, erreichen. Aufgrund des böigen Charakters gilt dieser Wind unter Seglern als besonders unberechenbar und somit auch als besonders unangenehmer Wind zum Segeln in Kroatien. Einen weiteren Wind sollte man kennen, sein Name ist Jugo. Am ersten Tag seines Erscheinens weht er Wind meist zunächst als schwache Brise aus südöstlicher Richtung. An späteren Tagen kann der Jugo, dann zumeist aus Süd bis Südost kommend, allerdings mit bis zu 5 Beaufort wehen. Mit dem Auftreten des Jugos verschlechtert sich auch in aller Regel die gesamte Wetterlage entlang der kroatischen Adriaküste, die Sicht wird schlecht und es herrscht häufig eine drückende Schwüle. Im Gegensatz zur Bora baut sich der Jugo langsam auf, sodass Segler ausreichend Zeit haben, um einen sicheren Liegeplatz aufzusuchen. Windverhältnisse im Segelrevier Kroatien werden von diesen drei Winden entscheidend geprägt, die übrigen in diesem Segelrevier Kroatien auftretenden Winde gelten dagegen eher als unbedeutend.
